Portugal + Spanien

Iberische Einkäuferreise inkl. Präsentationsveranstaltung mit B2B-Gesprächen in München

23.-25. Mai 2022

Projektbeschreibung

Die iberische Einkäuferreise baut auf den Export-Fördermaßnahmen der alp Bayern der letzten Jahre auf, wobei Portugal und Spanien bisher individuell im Fokus standen. Nun können bayerische Lebensmittelhersteller beide Länder gleichzeitig ansprechen. Ziel der iberischen Einkäuferreise ist es, portugiesischen und spanischen Importeuren und Distributoren mit direktem Kontakt zu LEH-Großhändlern sowie HoReCa-Importeuren Informationen über die Potenziale der bayerischen Lebensmittelindustrie zu vermitteln, Kontakte zu Geschäftspartnern herzustellen und durch die Präsentation von bayerischen Produkten (insbesondere der Segmente Convenience, baby- und altersgerechte, biologische und innovative Produkte) deren Absatz in Portugal und Spanien zu steigern. Auf einer Präsentationsveranstaltung in München sollen diese Produkte verköstigt sowie B2B-Gespräche geführt werden.

 

Aktuelle Marktsituation in Spanien

Deutsche und v.a. bayerische Lebensmittel genießen in Spanien ein sehr gutes Image: Sie stehen für Qualität, Sicherheit und Innovation. Auch auf dem spanischen Markt zeichnen sich neue, innovative Tendenzen ab, die insbesondere für Produzenten hochwertiger und funktioneller Lebensmittel sowie von Bioprodukten interessante Geschäftschancen mit sich bringen. Weiterhin beliebt sind die klass. bayerischen Exportschlager wie Milch und Molkereiprodukte, diverse Zubereitungen (z.B. Saucen, Würzmittel etc), Fleisch und Wurstwaren sowie Teig- und Backwaren. Das Potenzial dieser Produktbereiche ist eng mit der Entwicklung des spanischen Tourismussektors verknüpft, in den kommenden Jahren erwartet die Branche eine erhebliche Wiederbelebung nach dem einschneidenden Einbruch im Jahr 2020.

 

Aktuelle Marktsituation in Portugal

Deutsche Lebensmittel gewinnen in Portugal weiter an Präsenz und Bekanntheit, wobei diese oft mit bayerischen Produkten und dem Oktoberfest in Bezug gesetzt werden. Auch die Kaufkraft des Landes steigt wieder: Der Lebensmittelhandel zwischen Bayern und Portugal wies bei einem Volumen von 65,8 Mio. Euro im Jahr 2020 einen positiven Saldo (33,1 Mio. Euro) für Bayern auf. Den größten Anteil davon machten dabei Milch und Milcherzeugnisse (33,4 Mio. Euro), Backwaren (7,9 Mio. Euro) sowie Nahrungsmittel tierischen Ursprungs (6,2 Mio. Euro) aus. Weiteres Exportpotenzial besteht weiterhin in Segmenten wie z.B. Convenience, Delikatessen, Wurstwaren, Käse oder Spezialbiere.

 

Kosten

Die Beteiligung der bayerischen Hersteller an den Gesamtkosten beträgt 600 € pro Unternehmen (zzgl. MwSt.).

 

Anmeldung

Interessensbekundung / unverbindliche Anmeldung bis 28. Februar 2022

Verbindliche Anmeldung bis 31. März 2022

 

Hinweise zum Projektablauf

Ab April:
Abstimmung der Anforderungen der teilnehmenden bayerischen Unternehmen und Erstellung der bayerischen Unternehmensprofile; Kontaktaufnahme und Terminvereinbarungen mit portugiesischen und spanischen Importeuren und Distributoren sowie HoReCa-Importeuren

23. Mai:
Anreise; Präsentationsveranstaltung zum deutschen Markt und Import von Lebensmitteln; Storechecks

24. Mai:
Präsentationsveranstaltung in München und Verköstigung bayerischer Produkte; Matchmaking / individuelle Geschäftsgespräche

25. Mai:
Fachprogramm, Storechecks; Abreise

 

Mindestbeteiligung

12 bayerische Unternehmen

 

Interessensbekundung

Bitte alle mit * markierten Pflichtfelder ausfüllen.

Bitte senden Sie mir weitere Projektinformationen und die Anmeldeunterlagen.

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Deutsche Handelskammer für Spanien
Simone Schlussas
Tel. +34 91 353 09 29
mab@ahk.es

 

Paulo Azevedo

AHK Portugal
Herr Paulo Azevedo
Tel +351 213 211 204
paulo-azevedo@ccila-portugal.com

alp Bayern
Claudia Gräber
Tel. 089 2182-2315
Claudia.Graeber@alp.bayern.de